
Auch die europäischen Bausparkassen begrüßen das Econ-Votum. Erfreulich sei, dass der Vorschlag zur Schaffung von nationalen Hypothekenregistern nicht weiterverfolgt werde, weil dieser in Kombination mit einem jederzeitigen Kündigungsrecht ein Einfallstor für flächendeckende Übernahmen von Kreditbeständen bedeutet hätte. „Auf schädliche Überregulierung wurde verzichtet“, sagt Andreas Zehnder, geschäftsführender Direktor der Europäischen Bausparkassenvereinigung. „Nationale Besonderheiten, die sich in der Finanzkrise bewährt haben, werden jetzt berücksichtigt“, so Zehnder weiter.
(Immobilien-Zeitung online, 8. Juni 2012)
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Europas Bausparkassen begrüßen das Abstimmungsergebnis, weil der Ausschuss auf „schädliche Überregulierung“ verzichtet habe. „Nationale Besonderheiten, die sich in der Finanzkrise bewährt haben, werden jetzt berücksichtigt“, lobte Andreas Zehnder, der Geschäftsführende Direktor des Verbands.
(Börsen-Zeitung, 8. Juni 2012)
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Der ehemalige Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Privaten Bausparkassen, Dr. Joachim Degner, ist im Alter von 82 Jahren verstorben. Der promovierte Volkswirt war nach vier Jahren als Mitglieder der Geschäftsleitung ab 1977 alleiniger Geschäftsführer und von 1985 bis 1993 Hauptgeschäftsführer.
(Börsen-Zeitung, 25. Mai 2012)
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Andreas J. Zehnder (59) ist weiter Vorstandsvorsitzender des Verbandes der Privaten Bausparkassen. Die Mitgliederversammlung bestätigte ihn zum dritten Mal in Folge in dem Amt, wie der Verband mitteilte. Der Rechtsanwalt arbeitet seit 1987 für den Verband, wurde 1993 Hauptgeschäftsführer und 2006 Vorstandschef.
(Börsen-Zeitung, 16. Mai 2012)
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„Was früher als langweilig belächelt wurde, hat einen neuen Charme erhalten“, sagt Andreas Zehnder, Verbandschef der Privaten Bausparkassen.
(Süddeutsche, 26. April 2012)
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Wer die Zinsen niedrig halten will, fährt mit dem Bausparvertrag gut. „Nur mit ihm kann man sich das heute sehr günstige Zinsniveau auch für den Fall sichern, dass man erst in fünf, acht oder zehn Jahren bauen will“, erklärt Alexander Nothaft vom Verband der Privaten Bausparkassen. Er empfiehlt, Riester-Förderung in die Finanzierung einzubauen. Die Zulagen wirkten wie ein Tilgungsturbo.
(Süddeutsche, 26. April 2012)
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Immer mehr Deutsche sparen, um sich von dem Geld etwas zu gönnen. In einer Umfrage hat das Sparziel Konsum die Altersvorsorge von Platz eins verdrängt. Wie der Verband der Privaten Bausparkassen am Montag in Berlin mitteilte, legen rund 59 Prozent Geld für Anschaffungen zurück. Knapp 55 Prozent sparen für das Alter, rund 51 Prozent wollen das Geld ins Eigenheim stecken.
(dpa, 17. April 2012)
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„Bausparen steht für Sicherheit und Solidität“, sagt Andreas J. Zehnder, Vorstandschef des Verbands Privater Bausparkassen (VPB). „Das schätzen die Kunden seit Ausbruch der Finanzkrise noch mehr als früher.“ (…) „Die internationale Staatsschuldenkrise weckt die Sehnsucht der Menschen nach verlässlichen Spar- und Finanzierungsformen“, sagt Zehnder.
(Die Welt, 7. April 2012)
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Eine Doppelförderung gibt es allerdings nicht: Wird für die vermögenswirksamen Leistungen die Arbeitnehmersparzulage beantragt, so kann dafür nicht auch noch die Wohnungsbauprämie beantragt werden. (….) Alexander Nothaft vom Verband der Privaten Bausparkassen.
(Die Welt, 2. April 2012)
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Wer später bauen oder eine Immobilie kaufen möchte, wählt die klassische Variante des Bausparvertrags. Im vergangenen Jahr wurden 671.000 vL-Verträge bei den privaten Bausparkassen abgeschlossen. Der Branchenverband schätzt, dass derzeit für rund 10 Millionen Arbeitnehmer vermögenswirksame Leistungen auf Bausparkonten eingezahlt werden. „Schon kleine Sparbeiträge zeigen große Wirkung“, sagt Alexander Nothaft vom Bausparkassenverband.
(Handelsblatt, 27. März 2012)
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Zudem könnten angesichts des alternden Wohnungsbestands – aus der Zeit zwischen 1949 und 1978 stammen nach Angaben des Verbands der Privaten Bausparkassen 46 Prozent des Wohnungsbestandes – immer mehr Ersatzbauten notwendig werden.
(FAZ, 23. März 2012)
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„Bausparen steht für Sicherheit und Solidität“, lautet das Credo des Verbands der Privaten Bausparkassen (VDP). Spätestens seit Ausbruch der Finanzkrise schätzten das auch die Anleger noch mehr als früher. (…) „Die internationale Staatsschuldenkrise stärkt die Sehnsucht der Menschen nach verlässlichen Spar- und Finanzierungsformen“, sagt Andreas J. Zehnder, Vorstandsvorsitzender des VDP.
(Portfolio International, 19. März 2012)
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Bei ihrer Weigerung berufen sich die Bausparkassen darauf, dass das BGH-Urteil nicht für Bauspardarlehen gelte. Die Richter, so heißt es beim Verband der privaten Bausparkassen, hätten „keine Entscheidung zur Erhebung einer Kontogebühr für Bausparverträge getroffen“. Diese seien grundsätzlich anders als bloße Darlehensverträge. Man habe daher „keine Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Kontogebühr“.
(Süddeutsche Zeitung, 14. März 2012)
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„Bausparen steht für Sicherheit und Solidität. Das schätzen die Kunden seit Ausbruch der Finanzkrise noch mehr als früher“, stellt der Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Privaten Bausparkassen, Andreas J. Zehnder, fest. In der Tat sind die Neugeschäftszahlen der Bausparkassen beachtlich, zumal sie ohne staatlich induzierte Sonderkonjunktur zustande kamen.
(Immobilien & Finanzierung, 15. Februar 2012)
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Die Bausparverträge sind wieder im Kommen. (..) Nach Aussage des Vorstandsvorsitzenden des Verbandes der privaten Bausparkassen, Andreas Zehnder, ein neuer Rekord. Die Tendenz ist steigend.
(Manager Magazin Online, 14. Februar 2012)
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Auch die privaten Bausparkassen und die Landesbausparkassen haben jeweils eine Ombudsstelle eingerichtet, bei der sich Kunden beschweren können, die Zweifel am richtigen Verhalten ihrer Bausparkasse, Fragen zur Kündigung und zur Handhabung der Spar- oder Darlehensverträge haben. (…) Bausparer der privaten Bausparkassen wenden sich an: Ombudsmann der privaten Bausparkassen, Postfach 30 30 79 in 10730 Berlin.
(Welt am Sonntag, 6. Februar 2012)
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Das Neugeschäft der 13 privaten Bausparkassen ist 2011 um rund 10 % auf 64,5 Mrd. Euro Bausparsumme gewachsen. Das meldet der Verband der privaten Bausparkassen. Mehr als 2 Mio. Verträge (+1,2%) wurden abgeschlossen. Mit 18,3 Mrd. Euro (+0,7%) zahlten die Bausparer so viel Geld auf ihre Verträge ein wie nie zuvor. Einen Höchststand meldet der Verband auch bei der Bestandsentwicklung. Die Bausparsumme stieg auf 533 Mrd. Euro (+3,3%). Das Plus bei den Baugeldauszahlungen (8,2% auf 23,4 Mrd. Euro) ist für Verbandspräsident Andreas J. Zehnder ein Frühindikator für ein wachsendes Baufinanzierungsgeschäft 2012.
(Immobilien-Zeitung, 2. Februar 2012)
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Nach einem guten Jahr hoffen die privaten Bausparkassen auf eine Wiederholung im laufenden Turnus. Bausparen stehe für Sicherheit und Solidität, erklärte Andreas Zehnder, der Chef des Verbands der Privaten Bausparkassen – „das schätzen die Kunden seit Ausbruch der Finanzkrise noch mehr als früher“. Zudem können sich Bauwillige mit einem Bausparvertrag das aktuell niedrige Zinsniveau dauerhaft sichern, auch wenn sie erst in einigen Jahren tatsächlich bauen wollen. (….) 2011 verbuchten die privaten Bausparkassen (…) ein Plus von fast 10 % - womit sie ihren Anteil von 62,9 auf 64,4 % erhöhten.
(Börsen-Zeitung, 31. Januar 2012)
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Der Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Privaten Bausparkassen, Andreas Zehnder, formuliert es daher so: Das Bausparen, das früher mitunter als langweilig belächelt worden sei, „hat durch die Finanzkrise einen neuen Charme erhalten“. Der Trend zu sicheren Spar- und Finanzierungsformen halte an.
(Börsen-Zeitung, 31. Dezember 2011)
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Das ist der Zuwachs bei den Neuabschlüssen, die die deutschen privaten Bausparkassen für das Jahr erwarten. Die Schuldenkrise verstärke den Weg hin zu sicheren Spar- und Finanzierungsformen, erklärte der Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Privaten Bausparkassen, Andreas Zehnder. „Was früher als langweilig belächelt wurde, hat durch die Finanzkrise einen neuen Charme erhalten“.
(Die Welt, 29. Dezember 2011)
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Die privaten Bausparkassen rechnen nach Zuwächsen 2011 auch im nächsten Jahr mit einem Plus beim Neugeschäft. Die Schuldenkrise verstärke den Trend hin zu sicheren Spar- und Finanzierungsformen, erklärte der Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Privaten Bausparkassen, Andreas Zehnder. „Was früher als langweilig belächelt wurde, hat durch die Finanzkrise einen neuen Charme erhalten“.
(Handelsblatt, 27. Dezember 2011)
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Die privaten Bausparkassen in Deutschland rechnen nach Zuwächsen 2011 auch im nächsten Jahr mit einem Plus beim Neugeschäft. Die Schuldenkrise verstärke den Trend hin zu sicheren Spar- und Finanzierungsformen, erklärte der Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Privaten Bausparkassen, Andreas Zehnder der Nachrichtenagentur dpa. „Was früher als langweilig belächelt wurde, hat durch die Finanzkrise einen neuen Charme erhalten“. Allerdings müssten die Menschen auch in der Lage sein, Geld zu sparen oder zu investieren. „Sollten sich 2012 die Arbeitsplatzperspektiven verdüstern, werden sie möglicherweise erst mal abwarten, was die Zukunft bringt“, sagte Zehnder.
(FAZ, 27. Dezember 2011)
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Erstmals seit fünf Jahren stellen die Sparer wieder die Mehrheit in Deutschland. 51,1 Prozent der Bundesbürger legen Geld zurück. Damit stieg ihr Anteil im Herbst dieses Jahres um 3,3 Prozentpunkte gegenüber dem Sommer. Zu diesem Ergebnis kommt TNS Infratest, das dreimal jährlich mehr als 2000 Deutsche im Alter von über 14 Jahren im Auftrag des Verbandes der privaten Bausparkassen nach ihren Sparanstrengungen fragt. (…) Immerhin 51,4 Prozent der Befragten streben mit ihren Ersparnissen an, einmal Wohneigentum bilden zu können. So hält sich dieses Sparziel auf konstant hohem Niveau und wurde gegenüber der vorangegangenen Umfrage sogar noch öfter genannt.
(Immobilien & Finanzierung, 21. Dezember 2011)
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„Die Pläne klingen sehr verbraucherfreundlich, bewirken aber das Gegenteil“, warnt Andreas Zehnder, Vorstandsvorsitzender des Verbandes der Privaten Bausparkassen. (…) „Langfristige Verträge würden für die Kreditinstitute unkalkulierbar, sie würden auf variable Zinsvereinbarungen ausweichen“, fürchtet Zehnder. Konsequenz: Der Verbraucher wäre dem Risiko von steigenden Zinsen voll ausgesetzt und könnte seinen Kredit womöglich nicht mehr bedienen.
(Bayernkurier, 17. Dezember 2011)
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Ende September 2011 zählt das Bundesministerium für Arbeit und Soziales 704.000 abgeschlossene Eigenheimrenten. Das sind rund 200.000 mehr als noch Ende 2010 (+43,4%). Zu den Anbietern von Wohn-Riester-Verträgen zählen allen voran die 23 deutschen Bausparkassen, deren Anteil der Verband der privaten Bausparkassen auf über 95 % schätzt.
(Immobilien-Zeitung, 15. Dezember 2011)
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Der Verband der Privaten Bausparkassen sieht das Image der Branche durch den Vorfall allerdings nicht bedroht: „Das zitierte Ereignis gehörte nicht zum Reiseprogramm des Unternehmens“, sagte ein Sprecher am Montag. „Einen Imageschaden für die Branche befürchten wir nicht. Denn die Menschen sind klug genug zu unterscheiden: Was können Unternehmen wirklich steuern und was nicht?“ Wichtig sei dem Verband, dass es in den Firmen klare Verhaltensregeln gebe, die auch durchgesetzt würden. „Das ist hier der Fall“, meinte der Sprecher. Es sei aber lebensfremd anzunehmen, dass Verhaltensregeln allein eine tadellose Moral garantierten.
(Handelsblatt, 13. Dezember 2011)
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Bausparen wird immer beliebter: In den ersten neun Monaten 2011 wurden bei den privaten Anbietern 3,8 Prozent mehr Neuverträge abgeschlossen als im gleichen Zeitraum des Vorjahres, wie der Verband der Privaten Bausparkassen am Donnerstag der Nachrichtenagentur dapd auf Anfrage bestätigte. Das Bausparvolumen stieg sogar um 13,6 Prozent auf rund 48 Milliarden Euro. (…) „Was früher mitunter als langweilig belächelt wurde, hat durch die Finanzkrise einen neuen Charme erhalten“, sagte Andreas J. Zehnder, Vorstandsvorsitzender des Bausparkassen-Verbands, in dem 13 private Anbieter zusammengeschlossen sind.
(dapd, 24. November 2011)
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Auch der Vorstandsvorsitzende des Verbands der Privaten Bausparkassen, Andreas Zehnder, erwartet ein „solides Bausparjahr 2011“. Bei den 13 Mitgliedsunternehmen, zu denen neben Schwäbisch Hall etwa Wüstenrot und BHW gehören, stieg die Zahl der Bausparverträge in den ersten neun Monaten um 3,8 Prozent auf rund 1,5 Millionen Verträge. Das Bausparvolumen der Neuabschlüsse erhöhte sich um 13,6 Prozent auf rund 48 Milliarden Euro. „Der Trend zu sicheren Spar- und Finanzierungsformen hält an“, erklärte Zehnder. „Was früher mitunter als langweilig belächelt wurde, hat durch die Finanzkrise einen neuen Charme erhalten“.
(Handelsblatt, 24. November 2011)
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„Die Eigenheimrente muss dringend reformiert werden, um Sparer im Pflegefall zu unterstützen und nicht zusätzlich zu belasten“, sagt Alexander Nothaft vom Verband der Privaten Bausparkassen. (…) „Wer aus einer ländlichen Region in ein Ballungszentrum umzieht, hat jedoch oft Schwierigkeiten, an dem neuen, teureren Ort ein Haus oder eine Wohnung zu finanzieren“, sagt Alexander Nothaft. „Die Frist zum Erwerb der neuen Immobilie sollte deshalb auf mindestens acht Jahre verlängert werden, damit genügend Eigenkapital angespart werden kann.“ (…) Der VPB fordert deshalb, die Verzinsung zu streichen. Nothaft: „Von einer generellen Wertsteigerung von zwei Prozent pro Jahr kann bei Immobilien nicht in allen Fällen ausgegangen werden.“
(Welt am Sonntag, 13. November 2011)
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„Das ist extrem günstig“, sagt Alexander Nothaft vom Verband der Privaten Bausparkassen. „Wenn man es sowieso vorhatte und wenn die Finanzierung solide ist, dann sollte man jetzt kaufen.“ Denn günstige Zinsen können auf lange Sicht einiges Geld sparen. Das sieht Markus Feck von der Verbraucherzentrale ähnlich. (…) Wer auf einen Eigenanteil von 30 bis 40 Prozent kommt, ist in der Regel auf der sicheren Seite. Alexander Nothaft empfiehlt, die Belastung aus Zins plus Tilgung darf nicht mehr als 40 Prozent der Haushaltseinkommens betragen, damit die Hypothek keine Probleme macht.“
(dpa, 9. November 2011)
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Die Ombudsleute des Verbands der Privaten Bausparkassen entschieden vor drei Jahren bereits einige Fälle, die seither als Maßstab in der Branche gelten. Es ging jeweils um Verträge, in denen die Bausparsumme zumindest eingezahlt worden war. Die Kunden wollten über die Beschwerdestelle des Verbands dagegen erreichen, dass ihre Verträge fortgeführt werden. Den Beschwerden sei nur zu einem geringen Teil stattgegeben worden, erläutert Verbandssprecher Alexander Nothaft. Zwar ende der Bausparvertrag nicht automatisch, wenn die ursprünglich einmal vereinbarte Sparsumme erreicht oder überschritten sei, wie einige Bausparkassen gegenüber ihren Kunden auch argumentiert hatten. Doch nach Auffassung der Ombudsleute des Verband dürfe die Bausparkasse voll besparte oder übersparte Bausparverträge mit einer Frist von drei Monaten kündigen (…).
(Handelsblatt, 8. November 2011)
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„Bausparen hat einen soliden Ruf“, betont Andreas J. Zehnder, Vorstandsvorsitzender des Verbandes der Privaten Bausparkassen. Fakt ist: Die Bausparkassen sind ein wichtiger Stabilitätsfaktor im deutschen Finanzsystem. (…) Nach Angaben des Verbands der Privaten Bausparkassen entscheiden sich Jahr für Jahr rund 650.000 Jugendliche unter 25 Jahren für einen Bausparvertrag.
(Sonntag Aktuell, 7. November 2011)
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„Der Wohn-Riester rechnet sich“, sagt Alexander Nothaft vom Verband der Privaten Bausparkassen. So könne der Vorteil eines geförderten Darlehens in Höhe von 200.000 Euro bis zu 50.000 Euro betragen. (…) Möglich ist dies etwa über einen Kombikredit. „Er verbindet einen Bausparvertrag mit einem tilgungsfreien Vorausdarlehen und ermöglicht es dem Bauherrn, sich die aktuell niedrigen Zinsen über eine Laufzeit von bis zu 25 Jahren zu sichern“, erklärt Verbandssprecher Nothaft.
(Frankfurter Rundschau, 31. Oktober 2011)
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Niedrige Zinsen bei Spareinlagen und die unsichere Lage an den Finanzmärkten machen das Bausparen wieder attraktiv. „Während es in der Vergangenheit als langweilig und antiquiert galt, kommt es durch die Finanzkrise als sichere Finanzierungsart zu neuen Ehren“, sagt Andreas Zehnder, Vorstandsvorsitzender des Verbands der Privaten Bausparkassen.
(Hamburger Abendblatt, 8. Oktober 2011)
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Nach Angaben des Verbands der privaten Bausparkassen verfügen die Deutschen über 30 Millionen Bausparverträge, allein im vergangenen Jahr kamen 3,3 Millionen Kontrakte mit einer Bausparsumme von 93,4 Milliarden Euro hinzu.
(Focus Money, 5. Oktober 2011)
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In der Bundesregierung gibt es dem Vernehmen nach ein „offenes Ohr“ dafür, dass die Riester-Bedingungen beispielsweise bei einem Umzug oder im Pflegefall gelockert werden müssen. Vorschläge dazu hat etwa der Verband der Privaten Bausparkassen (VPB) den deutschen Politiker bereits gemacht. Dies gibt Anlass zur Hoffnung, dass sich die Politiker noch in diesem Jahr zu einem Gesetzesentwurf durchringen können.
(Handelsblatt, 16. September 2011)
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Wer derzeit Kapital anspart, um eine günstigere Finanzierung zu ermöglichen, fährt mit einem Bausparvertrag gut. Dieser sichert nicht zuletzt das günstige Zinsniveau von heute für die Zukunft. „Dabei empfiehlt es sich, die Riester-Förderung in die Baufinanzierung mit einzubauen“, rät Alexander Nothaft, Sprecher des Verbandes der Privaten Bausparkassen.
(Frankfurter Rundschau, 3. September 2011)
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Kreditinstitute, Bausparkassen sowie Lebensversicherer haben im vergangenen Jahr wie bereits 2009 rund 130 Mrd. Euro für die Wohnungsfinanzierung ausgezahlt. (…) Mit Auszahlungen von 30,2 Mrd. Euro an Baugeldern nahmen die 23 deutschen Bausparkassen den zweiten Platz ein, mit einem Marktanteil von gut 23 %. (…) Mit Auszahlungen von 24,2 Mrd. Euro oder einem Marktanteil von fast 19 % folgen die Genossenschaftsbanken auf Rang 3, wie der Verband der Privaten Bausparkassen mitteilt.
(Börsen-Zeitung, 30. August 2011)
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Obwohl die Rahmenbedingungen für die Bausparkassen in den letzten Jahren aufgrund der wachsenden Konkurrenz durch Direktbanken, freie Finanzvertriebe oder Spezialanbieter schwieriger geworden sind, haben sie den Wettbewerb erfolgreich angenommen und überhaupt kein Problem mit ihrem etwas „uncoolen“ und „angestaubten“ Image. Alexander Nothaft: Vor allem haben die Bausparkassen ihre Produktpalette so umstrukturiert, dass die Angebote sowohl für den Neubau und Kauf als auch für Modernisierungen und Anschlussfinanzierungen mittlerweile bedarfsgerecht, flexibel und wettbewerbsfähig sind“. (…) Alexander Nothaft dazu: „Für alle, die den Kredit der Bausparkasse zum Bauen oder Kaufen einsetzen wollen, sind aber auch ältere Tarife oft günstig, insbesondere wenn sie zur Finanzierung im zweiten Rang eingesetzt werden“.
(Der Bauherr, 15. August 2011)
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„Deshalb kommen Häuslebauer in spe bei ihrer Finanzierung mit einem kleineren Kredit aus, können ihn schneller tilgen und sparen Zinsen“, erklärt Andreas J. Zehnder, Vorstandsvorsitzender des Verbands der Privaten Bausparkassen (VPB). Berlin.
(Cash, 3. August 2011)
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Nach einer repräsentativen Umfrage (Mehrfachnennungen waren möglich) durch TNS Infratest im Auftrag der Verbands der Privaten Bausparkassen will jeder Zweite (50,6 %) der 2.000 befragten Bundesbürger Geld für den Erwerb oder die Renovierung von Wohneigentum zurücklegen. Das sind 3,5 Prozentpunkte mehr als in der Frühjahrsumfrage 2011.
(Immobilien-Zeitung, 29. Juli 2011)
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Die privaten Bausparkassen haben im ersten Halbjahr 2011 mehr als eine Million neue Verträge abgeschlossen. Das entspricht einem Zuwachs gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 5,4 Prozent. Das Bausparvolumen dieser Verträge erhöhte sich um 14,7 Prozent auf 32 Milliarden Euro, wie der Verband Private Bausparkassen meldete, der dreizehn Anbieter vertritt.
(FAZ, 22. Juli 2011)
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Die privaten Bausparkassen haben im ersten Halbjahr 2011 in Deutschland mehr als eine Million neue Verträge abgeschlossen - ein Zuwachs von 5,4 Prozent zum Vorjahreszeitraum. . Das Bausparvolumen dieser Verträge stieg um 14,7 Prozent auf 32 Mrd. Euro.
(WELT, 22. Juli 2011)
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Bausparen kommt wieder in Mode. (…) „Sicher und solide – das überzeugt in diesen Zeiten immer mehr Kunden“, begründete Andreas Zehnder, der Vorstandschef des Verbands der Privaten Bausparkassen, das deutliche Plus. „Außerdem kann man sich nur mit einem Bausparvertrag die heute noch niedrigen Bauzinsen auch für den Fall sichern, dass man erst in fünf, acht oder zehn Jahren bauen oder kaufen will.“
(Börsen-Zeitung, 21. Juli 2011)
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Auch bei den Bausparkassen gibt es Kritik. „Wir haben Verständnis für den Vorschlag, eine erhöhte Transparenz herzustellen“, sagt ein Sprecher des Verbands der Privaten Bausparkassen. Allerdings bestehe die Gefahr, dass Äpfel mit Birnen verglichen werden. Um zu entscheiden, welches Riester-Produkt das sinnvollste sei, sei die geplante Renditeangabe nicht ausreichend. „Das Riester-geförderte Wohnungsbaudarlehen, mit dem Wohneigentum finanziert wird, kann so nicht sinnvoll gewürdigt werden“, so der Sprecher. Es sei schließlich ein Unterschied, ob man Geld anlege oder Kredit aufnehme. Letztlich bestehe die Rendite beim selbstgenutzten Wohneigentum darin, dass man selbst darin wohne.
(Handelsblatt, 28. Juni 2011)
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Das sieht Andreas Zehnder allerdings anders. Er ist der Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Privaten Bausparkassen. Der Anteil der reinen Riester-Darlehen liege derzeit bei rund 10 Prozent, sagt er. Aber: „Zunächst wird überwiegend vorgespart. Das ist die Basis einer soliden Finanzierung.“ Zudem hätten die übrigen 90 Prozent der geförderten Verträge eine Darlehensoption. Das heißt: Der Anteil der Riester-Darlehen wird im Laufe der Zeit steigen.
(dpa, 23. Juni 2011)
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Die Branche erwartet, dass der Trend weiter anhält. „Auch 2011 wird es ein robustes Bausparjahr geben“, sagt Andreas J. Zehnder, Vorstandschef des Verbands der Privaten Bausparkassen (VPB). (…) Im ersten Quartal 2011 stieg die Zahl der neu abgeschlossenen Verträge gegenüber dem Vergleichszeitraum 2010 um 5,3 Prozent auf rund 500.000“ geht aus den Zahlen des VPB hervor. „Die Bausparsumme im Neugeschäft wuchs um 11,2 Prozent auf 15,3 Mrd. Euro. (…)VPB-Vorstandschef Zehnder geht deshalb davon aus, dass viele Familien, die ihre eigenen vier Wände erwerben wollen, in nächster Zeit noch einen Bausparvertrag abschließen. „Damit können sie sich die derzeit günstigen Zinsen wirklich langfristig sichern“.
(DIE WELT, 27. Mai 2011)
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„Mit seinen aktuellen Überlegungen zur Regulierung der Hypothekarkredite betreibt EU-Kommissar Barnier massiv Wettbewerbspolitik gegen Deutschland“, schimpft Andreas J. Zehnder, Vorstandsvorsitzender des Verbandes der Privaten Bausparkassen. Zwar werde die Einführung des Rechts auf vorzeitige Rückzahlung vordergründig mit der Erhöhung des Verbraucherschutzes begründet. (…) „Betroffen wäre hauptsächlich Deutschland“, so Zehnder. Langlaufende Kredite, die nach kurzer Zeit vorzeitig zurückgezahlt werden, seien hierzulande fast 0,5 Prozentpunkte teurer.
(Häuser bauen & sparen, 24. Mai 2011)
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Wohnriester schreibt eine Erfolgsgeschichte: Mit 294.000 zusätzlichen Verträgen konnte der Bestand laut den aktuellen Zahlen des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales im Vergleich zu 2009 auf nun 491.000 mehr als verdoppelt werden. (…) Gleichwohl sieht Andreas J. Zehnder, der Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Privaten Bausparkassen, für die Eigenheimrente noch deutlich mehr Potenzial. „Wäre sie weniger bürokratisch, könnten noch viel mehr Menschen davon überzeugt werden, auf diese Weise für ihr Alter vorzusorgen“, erklärte Zehnder.
(bauen!, 20. Mai 2011)
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Knapp jeder zweite deutsche Bundesbürger legt Geld für den Erwerb bzw. die Renovierung von Wohneigentum zurück. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von TNS Infratest im Auftrag des Verbands der privaten Bausparkassen.
(Immobilien-Zeitung, 5. Mai 2011)
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„Die Vorzüge des Bausparmodells werden nach der jüngsten Finanzkrise immer mehr auch im Ausland erkannt“, sagt Andreas Zehnder, Vorstandsvorsitzender des Verbands der Privaten Bausparkassen.
(Financial Times Deutschland, 3. Mai 2011)
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Dass Wohn-Riester-Sparer Zulagen zurückzahlen müssten, sei bislang nur eine theoretische Annahme (…) Bei der Vergabe von Wohn-Riester-Darlehen hätten die Mitgliedsinstitute jeweils eine strenge Bonitätsprüfung vorgenommen, sagt Alexander Nothaft, Leiter Kommunikation beim Verband der Privaten Bausparkassen. Dies sollte „normalerweise ausschließen“, dass Kunden Kredite erhielten, die ohne staatliche Zulagen Zins und Tilgung nicht tragen könnten.
(DIE WELT, 29. April 2011)
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Das Sparbuch ist bei den Deutschen weiter beliebt. Rund 52 Prozent der Verbraucher nutzen es als Möglichkeit der Geldanlage. Das hat eine Umfrage des Marktforschungsinstituts TNS Infratest im Auftrag des Verbandes der Privaten Bausparkassen ergeben. Jeweils fast 37 Prozent sparen auch auf ihrem Girokonto oder mit einem Bausparvertrag. (…) Jeweils rund 60 Prozent der Befragten gaben an, für spätere Anschaffungen und die Altersvorsorge Geld beiseitezulegen. Drittes wichtiges Sparmotiv ist der Erwerb oder die Renovierung von Wohneigentum.
(dpa, 27. April 2011)
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„Mit seinen aktuellen Überlegungen zur Regulierung der Hypothekarkredite betreibt EU-Kommissar Barnier massiv Wettbewerbspolitik gegen Deutschland“. Zu diesem Ergebnis kommt Andreas J. Zehnder, Vorstandssprecher des Verbandes der Privaten Bausparkassen. Durch die geplante Einführung eines Rechts auf vorzeitige Rückzahlung und die Aussage des EU-Kommissars, dieses Recht nicht durch eine Entschädigung erschweren zu wollen, drohe das bewährte System der langfristigen Festzinskredite zerstört zu werden.
(Süddeutsche Zeitung, 23. April 2011)
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Die Dynamik zeigt sich insbesondere beim Vergleich der Neuzugänge: „Die Eigenheimrente erreicht mit 25,7 Prozent Platz 2“, erklärte dazu der Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Privaten Bausparkassen, Andreas J. Zehnder. (…) Gleichwohl sieht Zehnder für die Eigenheimrente noch deutlich mehr Potenzial. „Wäre sie weniger bürokratisch, könnten noch viel mehr Menschen davon überzeugt werden, auf diese Weise für ihr Alter vorzusorgen.“ Er begrüßte daher die Initiative der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, die Eigenheimrente zu vereinfachen. (…) Zehnder sieht daneben weitere Ansatzpunkte. So schlägt er zum Beispiel vor, eine Einmalversteuerung nicht nur zum Renteneintritt zuzulassen, sondern auch danach: „Wer sich mit 70 oder 75 seiner Steuerschuld entledigen will, sollte das tun dürfen.“
(Cash-Magazin, 23. April 2011)
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Der Verband der Privaten Bausparkassen wirbt damit, dass Grundeigentümer im Alter mietfrei wohnen. „Rentnerhaushalte, die im Eigentum statt zur Miete wohnen, sparen im Schnitt 518 Euro im Monat“, sagt VPB-Vorstandschef Andreas Zehnder.
(DIE WELT, 16. April 2011)
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Im Jahr 2010 seien fast 300.000 Verträge abgeschlossen worden, teilte das Bundesministerium für Arbeit und Soziales im März mit. Damit rangiert Wohnriester hinter den 586.000 Riester-Versicherungsverträgen auf Platz zwei. Zehnder freut sich über die Zahlen. Wenig verwunderlich, denn vor allem die Bausparkassen vermitteln Wohnriester-Verträge. (…) Wer in den ersten zehn Jahren als Rentner im riestergeförderten Eigenheim lebt und zum Pflegefall wird, krieg unter Umständen auch ein Problem. Zumindest wenn er zu Rentenbeginn die Steuerschuld auf einmal beglichen hat. Verkauft er die Immobilie oder vermietet er sie, um ins Heim zu gehen, bittet ihn der Fiskus zur Kasse. Er müsse nicht nur den erhaltenen Abschlag nachzahlen, sondern noch einen Aufschlag zusätzlich. „Das versteht kaum jemand. Derartige Notlagen sollten förderunschädlich bleiben“, fordert er.
(Süddeutsche Zeitung, 15. April 2011)
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Rentner, die in den eigenen vier Wänden wohnen, haben mehr Geld zur Verfügung. So sparen Immobilienbesitzer im Alter im Durchschnitt rund 520 Euro Miete im Monat. Das entspreche etwa 33 Prozent ihrer gesetzlichen Rente, die im Durchschnitt bei etwa 1570 Euro liegt. Das ergab eine Auswertung des Statistischen Bundesamtes im Auftrag des Verbandes der Privaten Bausparkassen.
(Stuttgarter Zeitung, 9. April 2011)
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Der Verband der privaten Bausparkassen sieht nach dem Vorstoß von Röttgen noch eine Reihe unbeantworteter Fragen. Die steuerliche Förderung bedeute sicher einen Motivationsschub für Investitionen, sagt Verbandschef Andreas Zehnder der Frankfurter Rundschau. Allerdings schlummere das größte Potenzial in älteren Häusern, die oft von Rentnern bewohnt würden. Deshalb fordert der Lobbyist „auf jeden Fall für Gering- und Normalverdiener eine einkommensunabhängige Zulage als soziale Komponente“. Außerdem ist er der Ansicht, dass eigentlich die privaten Banken die Finanzierung stemmen könnten und sollten. „Eine privatwirtschaftliche Lösung passt auch besser zum Koalitionsvertrag, der eine Konzentration der KfW auf ihre Kernaufgaben verlangt.“
(Frankfurter Rundschau, 8. April 2011)
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Der Verband der privaten Bausparkassen hatte dem zuständigen Brüsseler Binnenmarkt-Kommissar Michel Barnier nämlich vorgeworfen, „massiv Wettbewerbspolitik gegen Deutschland“ zu betreiben. Während sich beispielsweise in Frankreich und Großbritannien an den geltenden Regeln durch das geplante EU-Gesetz nicht viel ändere, müssten die deutschen Institute ihr Geschäftsmodell umstellen.
(Westdeutsche Zeitung, 30. März 2011)
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Rentnerhaushalte, die in den eigenen vier Wänden statt zur Miete wohnen, sparen im Monat im Schnitt 518 Euro. Das entspricht 33 Prozent ihrer gesetzlichen Rente, die bei 1569 Euro liegt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Sonderauswertung des Statistischen Bundesamtes für den Verband der Privaten Bausparkassen. (…) „Mietfreies Wohnen entlastet die Rentnerhaushalte erheblich“, erklärte dazu Verbandschef Andreas Zehnder. „Für die Lebenshaltung bleibt viel mehr übrig.“
(Berliner Morgenpost, 30. März 2011)
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Mit Walter Englert vollendet am 25. Februar ein Mann sein 90. Lebensjahr, der sich zeit seines Berufslebens und weit darüber hinaus der Idee des Bausparens widmete. „Bausparen, der Weg um gerade einkommensschwachen Bürgern zu Lebensqualität, Sicherheit und Vorsorge zu verhelfen, das wirkte auf mich wie eine Lebensdirektive“, schrieb er einmal über sich selbst. (…)
Als Vorkämpfer für die Bausparidee blieb sein Handeln nicht auf die Wüstenrot-Gruppe beschränkt. Im Jahr seiner Ernennung zum Sprecher der Geschäftsführung der Bausparkasse Wüstenrot übernahm er auch den Vorsitz des Verbandes der Privaten Bausparkassen, den er dann für 18 Jahre bis zu seinem Ruhestand innehatte. Seither ist er Ehrenvorsitzender. Sein Wirken reicht weit über Deutschland hinaus. Englert war maßgeblich beteiligt auf Aufbau der Europäischen Bausparkassenvereinigung und ist auch deren Ehrenvorsitzender. Der Weltverband der Bausparkassen wählte ihn als ersten Deutschen von 1974 bis 1977 zum Präsidenten.
(Börsen-Zeitung, 23. Februar 2011)
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Entsprechend positiv reagiert die Branche auf den Vorstoß der Union. „Die Eigenheimrente wird dadurch sicher neue Impulse bekommen“, sagt VPB-Vorstandschef Andreas Zehnder. Wohn-Riester könnte für die Altersvorsorge jedoch noch attraktiver werden, wenn weitere Hemmnisse beseitigt würden. So sollte die Verzinsung der Förderbeträge gestrichen werden. (…) „Wir schlagen deshalb vor, auf die Verzinsung zu verzichten“, sagt Zehnder. „Das würde auch insofern zu einer Gleichbehandlung mit anderen Riester-Verträgen führen, da es dort lediglich eine Garantie der eingezahlten Beträge ohne Verzinsung gibt.“
(DIE WELT, 22. Februar 2011)
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Neben dem Hypothekendarlehen ist vor allem auch der Bausparvertrag in Deutschland als Finanzierungsform sehr beliebt. „30 Millionen Verträge sprechen für sich“, unterstreicht Andreas Zehnder, Vorstandsvorsitzender des Verbandes der Privaten Bausparkassen, Berlin. (…) Ein großes Vorteil des Bausparvertrages: Er bietet niedrige Zinsen. Die sind besonders dann wertvoll, wenn die Zinsen für Annuitätendarlehen höher als derzeit liegen. Zweiter Vorteil: Der Bausparvertrag bietet eine Zinsgarantie. „Bausparen mag langweilig sein“, sagt Zehnder, „aber es bietet eine sichere Kalkulationsgrundlage.
(Cash, 21. Februar 2011)
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"Ja, ich bin für eine Förderung. Aus mehreren Gründen, wobei ich hier nur drei nenne: Erstens sollen sich auch Normalverdiener ihren Traum erfüllen können – und zwar auf solider Basis mit ausreichend Eigenkapital, das dazu am besten vorher angespart werden kann. Zweitens werden durch eine Förderung wichtige Anreize zur Mobilisierung privaten Kapitals gesetzt: Zum Beispiel stecken Hausbesitzer im Schnitt allein 46.000 Euro in Modernisierungen und Investitionen zur Energieeinsparung. Das sichert und schafft zigtausende von Arbeitsplätzen in der heimischen Bauwirtschaft und im regionalen Handwerk. Und drittens sind eigene vier Wände eine sichere Altersvorsorge – die einzige, die man bereits in jungen Jahren genießen kann. Die Gleichstellung von Immobilienrente und Geldrente im Eigenheimrentengesetz war deshalb politisch richtig. Fast eine halbe Million Wohn-Riester-Verträge seit dem Start im November 2008 bestätigen die hohe Akzeptanz."
Andreas J. Zehnder, Vorstandsvorsitzender des Verbandes der Privaten Bausparkassen, Berlin
(Immobilien-Zeitung, 17. Februar 2011)
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Bausparen steht bei den Deutschen weiterhin hoch im Kurs, aber sie lassen sich immer weniger Baugeld auszahlen. Dies geht aus den am Dienstag vorgelegten Zahlen des Verbandes der Privaten Bausparkassen hervor, die auch die Geschäftsentwicklung der zehn zu den Sparkassen gehörenden Landesbausparkassen berücksichtigen. Die Deutschen haben im vergangenen Jahr den Bestand ihrer Bausparsumme um 2 Prozent auf 780,6 Milliarden Euro gesteigert. Das Neugeschäft wuchs um 6 Prozent auf 93,4 Milliarden Euro. Allerdings ließen sich die Bausparer nur 30,1 Milliarden Euro auszahlen, was einem Rückgang von 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Der Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Privaten Bausparkassen, Andreas Zehnder, führte die Zurückhaltung der potenziellen Bauherren auf die Finanzkrise zurück.
(FAZ, 2. Februar 2011)
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Die Bausparer in Deutschland haben ihr angespartes Geld im Aufschwung des Vorjahres noch zusammengehalten. Sie zahlen nach Daten des Verbandes der Privaten Bausparkassen (VDPB) und der Landesbausparkassen (LBS) mit 27,5 Mrd. Euro neun Prozent mehr auf ihre Verträge ein als 2009, soviel wie nie seit dem Zweiten Weltkrieg. Zur Hausfinanzierung auszahlen ließen sie sich aber nur 30,1 Mrd. Euro, zehn Prozent weniger als 2009. Die Bausparer hätten sich wegen der Finanzkrise zurückgehalten, sagte VDPB-Chef Andreas Zehnder. Die Neuabschlüsse der rund 25 privaten und öffentlichen Bausparkassen zeigen nach den teils prozentual zweistelligen Einbrüchen 2009 wieder nach oben. 2010 schlossen ihre Kunden Verträge im Volumen von 93,4 Mrd. Euro ab, 5,5 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Die Zahl der Neuverträge stieg um drei Prozent auf 3,3 Millionen.
(Financial Times Deutschland, 2. Februar 2011)
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…haben deutschen Bausparer 2010 auf ihre Bausparverträge eingezahlt. Das sind neun Prozent mehr als ein Jahr zuvor und der Rekordwert seit dem Zweiten Weltkrieg, wie der Verband der Privaten Bausparkassen (vdpb) mitteilt. Ausgezahlt zur Wohnungsfinanzierung wurden aber nur 30,1 Milliarden Euro, zehn Prozent weniger als 2009. Die Bausparer hätten sich wegen der Finanzkrise sehr zurückgehalten, erklärte vdpb-Chef Andreas Zehnder.
(Handelsblatt, 2. Februar 2011)
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Von den Folgen der Finanzmarktkrise profitieren die Bausparkassen als relativ sicherer Anlagehafen. Der Spargeldeingang der privaten Institute ist im vergangenen Jahr um rund 11 Prozent auf den Rekordwert von mehr als 18 Milliarden Euro geklettert. Das Neugeschäft stieg der Summe nach um nahezu fünf Prozent auf 58,7 Milliarden Euro. Im aktuellen Jahr rechnet der Verband der Privaten Bausparkassen mit einem robusten Geschäft.
(Frankfurter Rundschau, 2. Februar 2011)
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Versicherte, Bankkunden, Reisende und Bausparer können sich an Schiedsstellen wenden. Für sie ist das Verfahren kostenlos. (…) Für die privaten Bausparkassen sind zwei Ombudsmänner tätig: Sowohl Karl Friedrich Tropf als auch Michael Klein waren zuvor Richten am Bundesgerichtshof. Bis zu 5000 Euro müssen die Bausparkassen ihrem Schlichterspruch folgen.
(Tagesspiegel, 24. Januar 2011)
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Mit verbesserten Wirtschaftsaussichten steigt offensichtlich der Wille von Verbrauchern, für größere Anschaffungen zu sparen. Gut 58 Prozent der Deutschen legen für einen größeren Konsumwunsch Geld auf die hohe Kante, wie der Verband der Privaten Bausparkassen in Berlin mitteilte. Im Sommer waren es knapp 52 Prozent. Wichtigstes Sparmotiv bleibt allerdings die Altersvorsorge (60,2 nach zuvor 61,5 Prozent). Für die Studie werden dreimal jährlich 2.000 Deutsche über 14 Jahre befragt.
(Wirtschaft und Markt, 10. Januar 2011)
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„Jetzt geben 60 Prozent der Kunden die Beiträge für Renovierungen und energetische Sanierungen aus“, heißt es beim Verband der Privaten Bausparkassen (…). 2009/2010 investierten die Bundesbürger in diesem Bereich 120 Milliarden Euro.
(Focus, 27. Dezember 2010)
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Der Verband privater Bausparkassen hat die Entscheidung des Bundesgerichtshofs (BGH) zugunsten der Abschlussgebühren für Verträge begrüßt. „Diese Klarstellung bestätigt unsere Rechtsauffassung“, sagte Sprecher Alexander Nothaft am Mittwoch in Berlin. (…) Dem hielt Nothaft entgegen, dass diese Gebühr in den Verträgen offen angesprochen werde. „Wir haben in dieser Frage auch so gut wie nie Probleme mit den Kunden.“
(dpa, 8. Dezember 2010)
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Angesichts des Wirtschaftsaufschwungs sparen die Bundesbürger wieder stärker für größere Anschaffungen. Gut 58 Prozent legen für einen Konsumwunsch Geld auf die hohe Kante, wie der Verband der Privaten Bausparkassen in Berlin mitteilte. Im Sommer waren es knapp 52 Prozent. Wichtigstes Sparmotiv bleibt allerdings die Altersvorsorge, die nun 60,2 Prozent nach zuvor 61,5 Prozent nannten. Um eine Kapitalanlage geht es aktuell noch 27,5 Prozent der Sparer, nachdem es im Sommer 31,7 Prozent waren.
(DIE WELT, 16. November 2010)
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Die positiven Wirtschaftsdaten der letzten Monate befeuern den Konsumwunsch der Bundesbürger. 58,2 Prozent von ihnen sparen für größere Anschaffungen. Im Sommer 2010 waren es 51,9 Prozent. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage über das Sparverhalten der Deutschen, die das Bielefelder Meinungsforschungsinstitut TNS Infratest im Auftrag des Verbandes der Privaten Bausparkassen erhoben hat. (…) Sparmotiv Nummer eins bleibt die Altersvorsorge mit 60,2 Prozent, nach 61,5 Prozent bei der Sommerumfrage. Auf Platz drei liegt nach wie vor Wohneigentum. 45,8 Prozent gaben an, dafür zu sparen, vorher waren es 43,5 Prozent.
(Financial Times Deutschland, 16. November 2010)
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Wenn ältere Menschen ihre Immobilie verkaufen, weil sie schwer pflegebedürftig und auf eine Heimbetreuung angewiesen sind, muss die Förderung ebenfalls zurückgezahlt werden. „Derartige Notlagen sollten förderunschädlich werden“, fordert deshalb Alexander Nothaft, Leiter Kommunikation beim Verband der Privaten Bausparkassen. Zudem sollte die Riesterförderung auch zur Finanzierung des altersgerechten Umbaus einer Bestandsimmobilie verwendet werden können, ergänzt Nothaft.
(WELT am Sonntag, 14. November 2010)
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Gut 20 Jahre nach der Einführung des Bausparens in der damaligen DDR am 1. Juli 1990 erinnert der Verband der Privaten Bausparkassen an die Anfänge und weist darauf hin, dass der Osten den Westen mittlerweile teilweise überholt hat. Schon Ende 1990 waren 460.000 Verträge über eine Summe von 16,8 Mrd. DM mit privaten Bausparkassen abgeschlossen worden. Gut 200 Mio. DM wurden zunächst als Baugelder ausgezahlt, bis heute sind es rund 70 Mrd. Euro, die ganz überwiegend in den Bau oder Kauf der eigenen vier Wände bzw. deren Modernisierung und Renovierung geflossen sind. (…)
(Die Bank, 27. Oktober 2010)
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Dr. Heidi Lambert-Lang scheidet nach achteinhalbjähriger Tätigkeit zum Ende des Jahres aus dem Amt der Ombudsfrau des Verbandes der Privaten Bausparkassen aus. Neuer Ombudsmann wird Dr. Michael Klein. Er wird das Amt am 1. Oktober 2010 antreten. Klein war bis Ende September 2010 Mitglied des V. Zivilsenats des Bundesgerichtshofs.
(Immobilien & Finanzierung, 22. Oktober 2010)
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„Der Kunde erwartet bei der Baufinanzierung eine umfassende Beratung, die auf seine individuelle Situation eingeht – kein Produkt von der Stange, sondern den Maßanzug“, sagt Alexander Nothaft vom Verband der Privaten Bausparkassen. Doch Fachwissen allein reicht nicht. Ein Vertriebler muss auch auf Menschen zugehen könne, sie für sich gewinnen. „Wir alle leben vom Verkauf – aber verkaufen muss man wollen, und verkaufen will gelernt sein“, sagt Nothaft. Die Anforderungen an die Vermittler seien deutlich gewachsen. „Dafür sorgt schon der knallharte Wettbewerb um den Kunden, der möglichst langfristig an das Unternehmen gebunden werden soll.“.
(Süddeutsche Zeitung, 18. Oktober 2010)
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Sparkassen und Bausparkassen decken gemeinsam mehr als die Hälfte des deutschen Baufinanzierungsmarktes ab. Die Sparkassen verbuchen mit 29,7 Prozent den Löwenanteil und fast jede dritte Finanzierung für sich. An zweiter Stelle folgen die Bausparkassen, wobei sich der Anteil der privaten Bausparkassen auf 18,5 Prozent summiert.
(Cash, 11. Oktober 2010)
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Der Verband der Privaten Bausparkassen hat einen neuen Ombudsmann. Wie am Freitag mitgeteilt wurde, hat seit dem 1. Oktober Dr. Michael Klein dieses Amt inne. Er übernimmt die Tätigkeit von Dr. Heidi Lambert-Lang, die nach mehr als acht Jahren aus dem Amt ausscheidet. Karl-Friedrich Tropf bleibt weiterhin als zweiter Ombudsmann tätig. Klein war bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand Ende September dieses Jahres Mitglied des v. Zivilsenats. Vor seiner Wahl zum Richter am Bundesgerichtshof im Jahr 1995 arbeitete er als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Dresden. Das Ombudsverfahren wurde 2002 eingerichtet und soll Bausparkunden die Möglichkeit geben, bei rechtlichen Meinungsverschiedenheiten Rat einzuholen.
(Börsen-Zeitung, 2. Oktober 2010)
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Bausparverträge unter die Leute bringen? Ihren Traumberuf stellen sich viele junge Menschen anders vor. Doch für Finanzdienstleister wie Bausparkassen sind Top-Mitarbeiter im Vertrieb entscheidend. Bei der Jagd auf geeignete Kandidaten ist Einsatz gefragt. (…) „Der Kunde erwartet bei der Baufinanzierung eine umfassende Beratung, die auf seine individuelle Situation eingeht – kein Produkt von der Stange, sondern den Maßanzug“, sagt Alexander Nothaft vom Verband der Privaten Bausparkassen. Doch Fachwissen allein reicht nicht. Ein Vertriebler muss auch auf Menschen zugehen könne, sie für sich gewinnen. „Wir alle leben vom Verkauf – aber verkaufen muss man wollen, und verkaufen will gelernt sein“, sagt Nothaft. Die Anforderungen an die Vermittler seien deutlich gewachsen. „Dafür sorgt schon der knallharte Wettbewerb um den Kunden, der möglichst langfristig an das Unternehmen gebunden werden soll.“.
(dpa, 23. September 2010)
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Die Preise für Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser sind 2009 bundesweit im Schnitt um 1,6 Prozent gestiegen. (…) Die großen Sprünge wie in Dresden oder Düsseldorf erklärte der mit der Studie vertraute Bau-Experte Alexander Nothaft mit normalen Schwankungen und dem geringen Angebot an neuem Wohnraum. Der Pressesprecher des Verbandes der Privaten Bausparkassen erläuterte: „Da fließen viele Faktoren mit ein. Es kann zum Beispiel sein, dass sich in einer Region das Verhältnis von Neu- zu Bestandsbau im Vergleich zum Vorjahr ändert.“ Wurden etwa weniger Neubauten errichtet, beeinflusse das den Preis. Städtebauliche Maßnahmen wie die Umrüstungen von ehemaligen Militärgeländen zu Wohnungen oder der vermehre Verkauf von hochpreisigen Wohneinheiten könnten ebenfalls zu Preisschwankungen führen. „Gewisse Schwankungen von einem Jahr zum nächsten sind normal“, urteilte Nothaft. In Ballungszentren ist wenig Platz für Neubauten – dementsprechend herrsche Wohnungsnot und die Preise zögen an. „Der Wert der Studie liegt vor allem darin, dass man eine Entwicklung über die letzten Jahre ablesen kann – anhand aller tatsächlich stattgefundenen Verkäufe“, sagte Nothaft im Gespräch mit t-online.de.
(dpa, 17. September 2010)
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Die Kreditinstitute und Lebensversicherungen haben 2009 in Deutschland rund 130 Mrd. Euro zur Wohnungsfinanzierung ausgezahlt. Die Sparkassen belegen mit rund 30 Prozent der Marktanteile den ersten Platz, es folgen die Bausparkassen mit circa einem Viertel sowie die Genossenschaftsbanken mit einem Marktanteil von knapp 18 Prozent. Das vermeldet der Verband der Privaten Bausparkassen.
(Cash online, 9. September 2010)
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Kreditinstitute und Lebensversicherungen haben 2009 in Deutschland rund 130 Mrd. Euro zur Wohnungsfinanzierung ausgezahlt, berichtet der Verband der Privaten Bausparkassen. Mit 38,5 Mrd. Euro und einem Marktanteil von 29,7 Prozent belegen die Sparkassen Platz eins. Auf dem zweiten Platz folgen die Bausparkassen, die Baugelder in Höhe von 33,2 Mrd. Euro auszahlten und damit auf 25,6 Prozent Marktanteil kommen. Innerhalb der Bausparbranche entfallen drei Viertel der Auszahlungen auf private Bausparkassen.
(DIE WELT, 8. September 2010)
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Kreditinstitute und Lebensversicherungen haben 2009 in Deutschland rund 130 Mrd. Euro zur Wohnungsfinanzierung ausgezahlt, berichtet der Verband der Privaten Bausparkassen. Mit 38,5 Mrd. Euro und 29,7 Prozent Marktanteil belegen die Sparkassen Platz 1, gefolgt von den Bausparkassen (33,2 Mrd. Euro) mit 25,6 Prozent Marktanteil. Innerhalb der Bausparbranche entfallen drei Viertel der Auszahlungen auf private Bausparkassen.
(Berliner Morgenpost, 8. September 2010)
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Die Bausparer haben im ersten Halbjahr 2010 ein Bausparvolumen von rund 28 Mrd. Euro mit den privaten Bausparkassen abgeschlossen – ein Zuwachs zum Vorjahreszeitraum von 1,4 Prozent. Die Anzahl der Verträge lag mit rund 967000 noch 4,8 Prozent unter dem Vorjahresniveau. „Die letzten Abschlusszahlen lassen jedoch erwarten, dass wir Ende des Jahres auch hier einen Zuwachs sehen werden“, erklärte Verbandschef Andreas Zehnder.
(DIE WELT, 30. Juli 2010)
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Die Finanzkrise und ihre möglichen Folgen verunsichern die Deutschen zunehmend. Für die als wichtig eingestuften Ziele Altersvorsorge, Wohneigentum und Kapitalanlage sparen weniger Menschen als noch im März dieses Jahres. (…) Die Altersvorsorge bleibt demnach zwar auch im Sommer 2010 das wichtigste Sparziel der Deutschen, noch legen nur noch 62 (im März: 68) % der Befragten dafür Geld zurück. Für Wohneigentum sparen noch 44 (52,7) % und für die Kapitalanlage noch 32 (37,6) %. Leicht gestiegen ist dagegen das Sparen für Konsum und Anschaffungen – von 50,2 % auf 52 %. Das allerdings, so der Verband der Privaten Bausparkassen, widerspreche der wirtschaftlichen Realität der vergangenen Monate mit niedrigen Preissteigerungsraten. (…) In den Köpfen der Menschen sei aber offenbar das Schreckgespenst der Inflation präsenter als die Furcht vor Deflation.
(Börsen-Zeitung, 27. Juli 2010)
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Die möglichen Folgen der Finanzkrise verunsichern die Deutschen stark. Die als wichtig eingestuften Ziele Altersvorsorge, Wohneigentum und Kapitalanlage verlieren deutlich an Boden. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage über das Sparverhalten der Deutschen, die der Verband der Privaten Bausparkassen gestern veröffentlichte. (…) Zwar bleibt die Altersvorsorge das wichtigste Sparziel. 62 Prozent der Befragten gaben an, privat für ihr Alter vorzusorgen. Im Vergleich zur Befragung im März sank dieser Wert aber um sechs Prozentpunkte.
(Financial Times Deutschland, 27. Juli 2010)
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Die möglichen Folgebelastungen der Finanzkrise verunsichern die Deutschen stark. Die als wichtig eingestuften Sparziele Altersvorsorge, Wohneigentum und Kapitalanlage verlieren deutlich an Boden. Das sind die zentralen Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage über das Sparverhalten der Deutschen, die der Verband der Privaten Bausparkassen am Montag in Berlin veröffentlichte. (…) „Das Schreckgespenst Inflation ist in den Köpfen der Menschen offenbar präsenter als die Furcht vor Deflation“, erklärte der Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Privaten Bausparkassen, Andreas Zehnder. „Die Menschen sind sehr unsicher, wenn es darum geht, die möglichen Folgebelastungen der Finanzkrise abzuschätzen.“
(Focus Online, 26. Juli 2010)
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Und gegenüber einem normalen Hypothekendarlehen ist der weitere Vorteil, dass sich Banken mit kleineren Krediten unter 50.000 Euro oft nur ungern beschäftigen. Bausparkassen erheben bei Krediten von bis zu 50.000 Euro deutlich niedrigere Zinssätze als Banken. „Bei den Bausparkassen gibt es keinen Kleindarlehenszuschlag“, sagt Alexander Nothaft vom Verband der Privaten Bausparkassen.
(Berliner Morgenpost/DIE WELT, 24. Juli 2010)
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Die privaten Bausparkassen haben das erste Halbjahr mit einem durchwachsenen Ergebnis abgeschlossen. Zwar stieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum das Bausparvolumen im Neugeschäft um 1,4 Prozent auf 28 Mrd. Euro. Die Zahl der abgeschlossenen Verträge lag mit rund 967.000 jedoch 4,8 Prozent unter dem Vorjahresniveau. „Die letzten Abschlusszahlen lassen aber erwarten, dass wir Ende des Jahres auch hier einen Zuwachs sehen werden“, sagte Andreas J. Zehnder, Verstandsvorsitzender des Verbandes der Privaten Bausparkassen.
(Financial Times Deutschland, 22. Juli 2010)
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Weniger neue Verträge, aber ein höheres Sparvolumen haben die privaten Bausparkassen in den ersten sechs Monaten 2010 verbucht. (…)„Die letzten Abschlusszahlen lassen aber erwarten, dass wir Ende des Jahres auch hier einen Zuwachs sehen werden“, versicherte Verbandschef Andreas Zehnder. Die Landesbausparkassen haben in der gleichen Zeit ein Nettoneugeschäft von 16,6 Mrd. Euro realisiert, was einem Plus von knapp 7 % entsprach. Auch bei den Verträgen kommen die LBS mit 635.000 auf einen, wenn auch kleinen Zuwachs von 0,7 %. (…) Für „bemerkenswert“ hält Zehnder das kräftige Plus beim Spargeldeingang, das sich bei den Privaten bis zur Jahresmitte um gut 15 % auf rund 9 Mrd. Euro erhöht haben. Der entsprechende Wert bei den Landesbausparkassen lautet 4,9 Mrd. Euro, ein Zuwachs von 8 %. Die Baugeldauszahlungen leiden bei beiden Gruppen unter dem Nachkriegstief im Wohnungsbau. (…) „Steigende Investitionen der Wohneigentümer in die Modernisierung und energetische Sanierung konnten die geringen Neubauzahlen bisher nicht ausgleichen“, relativiert Zehnder.
(Börsen-Zeitung, 22. Juli 2010)
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Die Bausparkassen kritisieren die Bankenabgabe, die auch sie trifft. Sie fürchten um ihre Margen, obwohl die Geschäfte gut laufen. „Die Bausparkassen zocken nicht mit Kundengeldern. Das verbietet schon der Gesetzgeber“, sagt Andreas Zehnder, Vorsitzender des Verbandes der Privaten Bausparkassen, dem Handelsblatt. Daher sollte sich die Bankenabgabe vorrangig auf mögliche Verursacher und Gefahrenquellen konzentrieren. (…) Zehnder betont, dass eine undifferenzierte Abgabe die Bausparkassen weit mehr belasten würde als um Beispiel die auf dem Kapitalmarkt mit hohem Risiko agierenden Investmentbanken. (…) Verbandschef Zehnder führt aus, dass aufgrund ihrer risikoarmen Geschäftsmöglichkeiten die Gewinnmargen der Bausparkassen nicht mit denen der Investmentbanken vergleichbar seien. Das solle auch bei der Bankenabgabe berücksichtigt werden.
(Handelsblatt, 21. Juli 2010)
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„Eineinhalb Jahre nach Einführung der Eigenheimrente haben die Deutschen mehr als eine halbe Million Wohn-Riester-Verträge mit einer Bausparsumme von insgesamt rund 17,4 Mrd. Euro abgeschlossen“ berichtet Alexander Nothaft vom Verband der Privaten Bausparkassen. „Wir sind selbst vom großen Ansturm überrascht“.
Bei den 14 privaten Bausparkassen wurden in den ersten fünf Monaten dieses Jahres 80.000 neue Wohn-Riester-Verträge über eine Bausparsumme von insgesamt 2,7 Mrd. Euro unterzeichnet. „Das ist eine Steigerung von 60 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum“ sagt Nothaft.
(DIE WELT, 8. Juli 2010)
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„Ein eigenes Haus ist für viele Menschen immer noch ein Ziel im Leben“, sagt Andreas Zehnder vom Verband der Privaten Bausparkassen. Zudem sei eine eigene Immobilie als Altersvorsorge geradezu „ideal“.
(Süddeutsche, 9. Juni 2010)
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Der Verband der Privaten Bausparkassen hat konkrete Änderungsvorschläge zur „Entbürokratisierung“ und „Flexibilisierung“ von Wohnriester vorgelegt. „Der Verband befindet sich bereits in Sondierungsgesprächen mit Fachpolitikern unterschiedlicher Fraktionen“ teilte die Branchenvertretung auf Anfrage mit und gab ihre Vorschläge portfolio international exklusiv mit. Nach dem Willen von Andreas J. Zehnder, dem Vorstandsvorsitzenden des Verbandes, sollen insbesondere auch Aufwendungen für den alters- und behindertengerechten Umbau bestehender Immobilien in die Wohn-Riester-Förderung einbezogen werden.
(Portfolio International, 31. Mai 2010)
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Die Bausparkassen verzeichnen ebenfalls Zuwächse. „Der Spargeldeingang ist binnen Jahresfrist um 17 Prozent gestiegen“, sagt Andreas Zehnder, Chef des Verbandes der Privaten Bausparkassen.
(Berliner Morgenpost, 29. Mai 2010)
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Interview mit Andreas J. Zehnder, Vorstandsvorsitzender des Verbandes der Privaten Bausparkassen:
Was kommt auf die Bausparer als Folge der Finanzkrise und der Euro-Rettungsaktion noch zu? Sie müssen genauso wenig wie bei der Subprime-Krise, als riskante Immobilien-Anlagen in den USA zu enormen Turbulenzen an den Märkten führten, überhaupt nichts befürchten. Denn ihre Einlagen sind absolut sicher.
Warum? Die Bausparkassen zocken nicht mit den Einlagen ihrer Kunden. (…)Fürchten Sie Abstriche an der Bausparförderung, wenn der Finanzminister den Sparkurs verschärft? An der Wohnungsbauförderung zu sparen, wäre unverantwortlich. (…) Im übrigen fördert der Staat das Bausparen über die Prämie nur mit 500 Millionen Euro. Dieses Geld ist sinnvoll angelegt, denn damit werden Wohnungsbau-Investitionen von jährlich 14 Milliarden Euro angeregt.
(Berliner Zeitung, 18. Mai 2010)
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Bausparkassen wehren sich gegen eine Dominanz von Verbriefungen in der Immobilienfinanzierung. Anlässlich eines Branchenkongresses forderte ihr Verband, die nationalen Besonderheiten seien zu erhalten. Es dürfe keine einseitige Förderung der Verbriefungen durch die Weltbank und keine Gleichmacherei durch die EU-Kommission geben. „Es ist ein großes Skandal, dass die amerikanisch geprägten Finanzierungsformen via Weltbank der ganzen Welt aufgedrückt werden“, sagte der Geschäftsführer der Europäischen Bausparkassenvereinigung, Andreas Zehnder. Bei Besuchen beispielsweise in Polen oder dem Baltikum, die als mögliches Expansionsgebiet für europäische Bausparkassen gelten, treffe er in den Finanzministerien immer wieder auf Berater der Weltbank: „Von denen können Sie nicht erwarten, dass sie irgendetwas fördern, was aus Europa kommt.“ Und dies, obwohl Deutschland der viertgrößte Beitragszahler der Weltbank sei.
(Börsen-Zeitung, 18. Mai 2010)
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Interview mit Andreas J. Zehnder, Vorstandsvorsitzender des Verbandes der Privaten Bausparkassen:
Was kommt auf die Bausparer als Folge der Finanzkrise und der Euro-Rettungsaktion noch zu? Sie müssen genauso wenig wie bei der Subprime-Krise, als riskante Immobilien-Anlagen in den USA zu enormen Turbulenzen an den Märkten führten, überhaupt nichts befürchten. Denn ihre Einlagen sind absolut sicher.
Warum? Die Bausparkassen zocken nicht mit den Einlagen ihrer Kunden. (…)Fürchten Sie Abstriche an der Bausparförderung, wenn der Finanzminister den Sparkurs verschärft? An der Wohnungsbauförderung zu sparen, wäre unverantwortlich. (…) Im übrigen fördert der Staat das Bausparen über die Prämie nur mit 500 Millionen Euro. Dieses Geld ist sinnvoll angelegt, denn damit werden Wohnungsbau-Investitionen von jährlich 14 Milliarden Euro angeregt.
(Frankfurter Rundschau, 17. Mai 2010)
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Wohn-Riester ist deutlich beliebter als offiziell ausgewiesen. Für diese Art der staatlich geförderten Altersvorsorge wurden 2009 fast doppelt so viele Verträge abgeschlossen, wie die Zahlen des Bundessozialministeriums zeigen. Laut dessen Statistik gab es 175.000 neue Kontrakte. Nach Angaben des Verbandes der Privaten Bausparkassen wurden bei öffentlichen und privaten Anbietern jedoch insgesamt 338.000 Verträge abgeschlossen. Damit hat sich Wohn-Riester bei den Neuabschlüssen an die zweite Stelle aller Riester-Produkte geschoben.
(Financial Times Deutschland, 22. April 2010)
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Auch die privaten Bausparkassen verbuchen erfreuliche Absatzzahlen und haben in 2009 insgesamt 160.000 neue Riester-Verträge abgeschlossen. Laut Verbandschef Zehnder könnte das Geschäftsfeld noch besser laufen, wenn bürokratische Fesseln entfallen. Zu kritisieren sei etwa, dass der altersgerechte Umbau einer Immobilie von der Förderung ausgeschlossen ist. Die Bausparkassen sind zuversichtlich, dass die Zahl der geförderten Verträge weiter zunimmt.
(Cash-Magazin, 21. April 2010)
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Unabhängig von der Plausibilität der einzelnen Prognosen legt Andreas Zehnder, Vorstandsvorsitzender des Verbandes der privaten Bausparkassen, Wert darauf, zwischen Wohnungsbedarf und Wohnungsnachfrage zu unterscheiden. „Leider wird das oft vermengt und verwechselt.“ Der tatsächliche Bedarf sollte seiner Ansicht nach jedenfalls größer sein als die am Markt beobachtete Nachfrage. „Viele Wohnungen fehlen – familiengerechte, altersgerechte, behindertengerechte und klimaschutzgerechte“, sagt Zehnder.
(FAZ, 16. April 2010)
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Laut einer vom Verband der privaten Bausparkassen in Auftrag gegebenen repräsentativen Umfrage ist „Altersvorsorge“ das wichtigste Sparziel der Deutschen. Auf den nachfolgenden Plätzen liegen „Erwerb/Renovierung von Wohneigentum“ und „Konsum/Anschaffungen“. (…) „Der Bedeutungsgewinn des Sparziels Altersvorsorge zeigt die Unsicherheit der Sparer, was Dauer und Auswirkungen der Finanzkrise betrifft“, kommentierte der Vorstandsvorsitzende des Verbandes Andreas Zehnder die Ergebnisse.
(Börsen-Zeitung, 9. April 2010)
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Seit diesem Jahr können Bauherren das Geld aus einem Riester-Vertrag uneingeschränkt zum Immobilienkauf einsetzen, berichtet der Verband der Privaten Bausparkassen. Zuvor konnte nur Geld entnommen werden, wenn 10.000 Euro Guthaben auf dem Konto waren.
(Berliner Morgenpost, 31. März 2010)
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Während etliche deutsche Geschäftsbanken in eine Schieflage geraten sind und Staatshilfe in Anspruch nehmen mussten, haben sich die Bausparkassen als stabiler Faktor im deutschen Bankensystem erwiesen. (…) „Ein Vergleich mit 2008 muss hinken“, erklärte Andreas Zehnder, Vorstandsvorsitzender des Verbandes der Privaten Bausparkassen. 2008 habe es durch die Änderung bei der Wohnungsbauprämie eine „politische Sonderkonjunktur“ mit entsprechenden Vorzieheffekten gegeben. Im langjährigen Durchschnitt läuft das Geschäft der Bausparkassen normal.
(Stuttgarter Zeitung, 23. März 2010)
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Was vor allem lockt, ist die Chance, die Zinstief-Konditionen bis zu 24 Jahre lang „bunkern“ zu können – auch wenn man erst in zehn Jahren bauen oder kaufen wolle, wie Alexander Nothaft vom Verband Privater Bausparkassen erklärt.
(Stuttgarter Zeitung, 23. März 2010)
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Der Verband der privaten Bausparkassen erklärte, die bisherigen Urteile hätten die Praxis der Branche bestätigt. Die Kosten für den Abschluss eines Bausparvertrages würden nicht heimlich gezahlt.“
(Handelsblatt, 17. März 2010)
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Um durch vorübergehende Lohneinbußen nicht in Probleme zu geraten, sollte man beim Immobilienkauf darauf achten, dass der Preis nur so hoch ist, dass maximal 40 Prozent des Nettoeinkommens für Zins und Tilgung gezahlt werden müssen. Dazu rät Alexander Nothat vom Verband der Privaten Bausparkassen. Wer dabei auch ein Bauspardarlehen bedienen muss, sollte rechtzeitig auf seine Bausparkasse zugehen, „um eine individuelle Lösung zur Überbrückung des Engpasses zu finden“.
(Berliner Morgenpost, 17. März 2010)
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Zehnder: „Die Eigenheimrente läuft. Branchenweit wurden 2009 fast 340.000 Verträge vereinbart. Deutlich mehr als erwartet. Das zeigt: Der Wohn-Riester ist attraktiv. Aber er könnte noch besser laufen.“
(Portfolio International, 15. März 2010)
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Für gebrauchte Immobilien müssen Käufer im Schnitt 5,6 Jahreseinkommen bezahlen. Doch je nach Region schwanken die Kosten stark – 2,4 bis 11,1 Jahreseinkommen, zitiert der Verband der Privaten Bausparkassen (Berlin) aus einer Empirica-Studie.
(Berliner Morgenpost 24. Februar 2010)
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Durchschnittlich 5,6 Haushaltsnettoeinkommen muss eine Familie hierzulande aufwenden, um ein gebrauchtes Eigenheim zu erwerben. Dies hat das empirica-Institut im Auftrag des Verbandes der Privaten Bausparkassen ausgerechnet. Im Schnitt kostet ein solches Heim heute 212.000 Euro. Allerdings verdeckt der Durchschnittswert extreme Unterschiede je nach Region.
(WELT am Sonntag, 22. Februar 2010)
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Dabei seien Immobilien zur Altersvorsorge „geradezu ideal“, sagt Andreas Zehnder vom Verband der Privaten Bausparkassen. Die Finanzkrise habe die Nachfrage nach festen Werten steigen lassen. Dass sich das Konzept Eigenheim überlebt hat, glaubt er nicht. „Ein eigenes Haus ist für die meisten Menschen immer noch ein Ziel im Leben“, sagt Zehnder. Zudem gehe es in vielen Fällen auch nicht um die Wertentwicklung: Ein Haus sei für viele Menschen auch ein Abbild dessen, was sie im Leben geschaffen hätten. „Viele haben schon in Kindertagen überlegt, wie ihr Haus später einmal aussehen soll. Wenn sie es dann haben, ist es die Erfüllung eines Traums“.
(Süddeutsche Zeitung, 20. Februar 2010)
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Andreas Zehnder, Vorstandsvorsitzender des Verbands Privater Bausparkassen (VPB), verweist auf die Wirtschaftskrise: „Wer Angst um seinen Arbeitsplatz oder sein Einkommen hat, wartet erst mal ab, bevor er langfristig Geld spart oder investiert.“ (…) . VPB-Kommunikationschef Alexander Nothaft sieht dennoch gute Gründe für das Bausparen: „Da die Zinsen bei Vertragsbeginn festgeschrieben werden, haben Bausparer eine sichere Kalkulationsgrundlage.“ Zudem könnten Eigentümer von Bestandsobjekten über Bausparverträge Rücklagen für Reparaturen bilden.
(Financial Times Deutschland, 18. Februar 2010)
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Beim Neujahrsempfang des Verbandes der privaten Bausparkassen war es dessen Vorstandsvorsitzendem Andreas J. Zehnder ein Bedürfnis, den geladenen Bundesminster für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Peter Ramsauer, vor allem als „Bundes-Bau-Minister“ zu begrüßen. Nach der Neukonstitution der Bundesregierung unter Schwarz-Gelb hegen die Bausparinstitute die wohl berechtigte Hoffnung, dass der Wohnungs- und Städtebau wieder stärker die ministerielle Aufmerksamkeit genießt.
(Immobilien & Finanzierung, 5. Februar 2010)
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Im vergangenen Jahr sei mit rund 2 Millionen neuen Verträgen ein Rückgang um gut 15 Prozent verzeichnet worden. Ein Jahr zuvor waren es noch 2,4 Millionen Neuabschlüsse gewesen, wie der Verband der Privaten Bausparkassen am Montag mitteilte. Auch die Bausparsumme der Neuverträge ging um fast 11 Prozent von 62,8 auf rund 56 Milliarden Euro zurück. Die Baugeldauszahlungen reduzierten sich von 31 Milliarden Euro in 2008 auf rund 25 Milliarden Euro. „Wer Angst um seinen Arbeitsplatz oder sein Einkommen hat, wartet lieber erst mal ab, bevor er langfristig Geld spart oder investiert“, sagte Verbandschef Andreas Zehnder. (…) Für dieses Jahr rechnet der Verband mit Impulsen durch die neue Eigenheimrente. Großes Potenzial werde auch darin gesehen, dass es vor allem bei älteren Wohnungen noch einen hohen Modernisierungsbedarf gebe. „20 Millionen Wohnungen, die älter als 30 Jahre sind, warten darauf, energetisch saniert zu werden“, betonte Zehnder. Der Bausparvertrag sei dafür eine ideale Finanzierungsbasis.
(DIE WELT, 2. Februar 2010)
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Im vergangenen Jahr sei mit rund 2 Millionen neuen Verträgen ein Rückgang um gut 15 Prozent verzeichnet worden. Ein Jahr zuvor waren es noch 2,4 Millionen Neuabschlüsse gewesen, wie der Verband der Privaten Bausparkassen am Montag mitteilte. Auch die Bausparsumme der Neuverträge ging um fast 11 Prozent von 62,8 auf rund 56 Milliarden Euro zurück. Die Baugeldauszahlungen reduzierten sich von 31 Milliarden Euro in 2008 auf rund 25 Milliarden Euro. „Wer Angst um seinen Arbeitsplatz oder sein Einkommen hat, wartet lieber erst mal ab, bevor er langfristig Geld spart oder investiert“, sagte Verbandschef Andreas Zehnder. (…) Für dieses Jahr rechnet der Verband mit Impulsen durch die neue Eigenheimrente. Großes Potenzial werde auch darin gesehen, dass es vor allem bei älteren Wohnungen noch einen hohen Modernisierungsbedarf gebe.
(Handelsblatt, 2. Februar 2010)
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Im vergangenen Jahr sei mit rund 2 Millionen neuen Verträgen ein Rückgang um gut 15 Prozent verzeichnet worden. Ein Jahr zuvor waren es noch 2,4 Millionen Neuabschlüsse gewesen, wie der Verband der Privaten Bausparkassen am Montag mitteilte. Auch die Bausparsumme der Neuverträge ging um fast 11 Prozent von 62,8 auf rund 56 Milliarden Euro zurück. Die Baugeldauszahlungen reduzierten sich von 31 Milliarden Euro in 2008 auf rund 25 Milliarden Euro. „Wer Angst um seinen Arbeitsplatz oder sein Einkommen hat, wartet lieber erst mal ab, bevor er langfristig Geld spart oder investiert“, sagte Verbandschef Andreas Zehnder. (…) Für dieses Jahr rechnet der Verband mit Impulsen durch die neue Eigenheimrente. Großes Potenzial werde auch darin gesehen, dass es vor allem bei älteren Wohnungen noch einen hohen Modernisierungsbedarf gebe.
(Süddeutsche Zeitung, 2. Februar 2010)
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Vor allem dürften jedoch Finanz- und Wirtschaftskrise das Neugeschäft verhagelt haben. „Wer Angst um seinen Arbeitsplatz hat, wartet lieber erst mal ab, bevor er langfristig Geld spart oder investiert“, sagte Verbandssprecher Nothaft.
(DIE WELT, 28. Januar 2010)
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Mit Erbbaurecht kann man Geld sparen – das Geld für den Grundstückskauf. (…) Der Verband der Privaten Bausparkassen geht davon aus, dass Baugrund oft die Hälfte der Baukosten ausmacht. Um Geld zu sparen, biete es sich daher an, statt eines Kaufvertrages einen Pachtvertrag nach Erbbaurecht zu unterschreiben. (…) „Ein Erbbaurecht läuft je nach Absprache und Vertrag 50 bis maximal 99 Jahre“, erläutert Alexander Nothaft vom Verband: „Dafür zahlt der Bauherr jährlich Pachtzins, zwischen drei und fünf Prozent des Grundstückswertes“.
(Berliner Morgenpost, 27. Januar 2010)
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Der finanzielle Vorteil durch eigene vier Wände kann im Alter erheblich sein, heißt es etwa beim Bundesverband der Privaten Bausparkassen (Berlin). Durchschnittlich 530 Euro Miete lassen sich nach heutiger Datenlage sparen, hat das Statistische Bundesamt für den Verband errechnet – das sind etwa ein Drittel der Netto-Einnahmen eines Rentnerhaushalts.
(Berliner Morgenpost, 6. Januar 2010)
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(…) „Wohn-Riester – Die neue Dimension der Altersvorsorge“ heißt eine neue Broschüre vom Verband der Privaten Bausparkassen. Sie beschreibt, unter welchen Bedingungen man mit Hilfe der neuen staatlichen Förderung eine Immobilie erwerben kann, sie vergleicht Renten-Riester und Wohn-Riester und beziffert, wie viel Geld durch die staatliche Beteiligung gespart werden kann und nimmt dem künftigen Riester-Häuslebauer schließlich die Angst vor dem Fiskus.
(Berliner Morgenpost, 2. Januar 2010)
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Alexander Nothaft
Leiter Kommunikation
Tel.: 030-590091-523
Fax: 030-590091-501
e-mail: nothaft
@bausparkassen.de
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