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Einlagensicherung der privaten Bausparkassen

Grundsätzlich unterliegen die privaten Bausparkassen der gesetzlich vorgesehenen Sicherung. Durch die "Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH" (Burgstr. 28, 10178 Berlin; www.edb-banken.de)  werden dabei – eine Ausnahme gilt nur für die Bausparkasse Schwäbisch Hall AG – pro Anleger und Bausparkasse 100.000 Euro abgesichert.

Da der Bausparkassen-Einlagensicherungsfonds zum 28. Februar 2017 aufgelöst wird, endet die bisherige zusätzliche Sicherung ab dem 1. März 2017. Die gesetzliche Sicherung gilt weiterhin. Einzelheiten dazu können Sie der Pressemitteilung des Verbands der Privaten Bausparkassen vom
23. November 2016 entnehmen.

Die Bausparkasse Schwäbisch Hall AG gewährleistet die umfassende Sicherung der Einlagen ihrer Kunden einschließlich Zinsen über die Institutssicherung durch die „Sicherungseinrichtung des Bundesverbandes der Volks- und Raiffeisenbanken“ (c/o BVR, Heussallee 5, 53113 Bonn; www.bvr.de/SE).

Die Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG hat sich für den Fall der Feststellung des Entschädigungsfalls bis auf weiteres gegenüber der Deutsche Bank Bauspar AG verpflichtet, für deren Pflicht zur Rückzahlung von Bauspareinlagen an die Bausparer einzustehen, soweit diese Bauspareinlagen nicht der gesetzlichen oder einer anderweitigen anerkannten Sicherungseinrichtung unterfallen. Die Verpflichtung umfasst auch den Anspruch auf Erstattung von Zinsen.

Für weitergehende Auskünfte zur Sicherung der Einlagen stehen Ihnen die genannten Einrichtungen zur Verfügung.

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