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Eigenheimrente

Mit dem neuen Eigenheimrentengesetz wird die Eigenheimrente der Geldrente gleichgestellt. 

Bis 2007 gab es die „Riester-Förderung“ nur für private Rentenversicherungen, Fondssparpläne und Banksparpläne. Seit 1. Januar 2008 erhält auch derjenige Zulagen und Steuervorteile, der für die eigenen vier Wände spart und/oder ein Darlehen dafür abbezahlt. Wer bereits einen „Riester-Vertrag“ hat, kann daraus 100 Prozent oder bis zu 75 Prozent in eine Finanzierung einbringen.

Ab dem Jahr 2010 gibt es dafür keinen Mindestentnahmebetrag von 10.000 Euro mehr. Bausparen – der beliebteste Weg zur Bildung von Eigenkapital und zu einer sicheren und zinsgünstigen Finanzierung – ist voll in die „Riester-Förderung“ einbezogen.

Den genauen Wortlaut des Gesetzes zur verbesserten Einbeziehung der selbstgenutzten Wohnimmobilie in die geförderte Altersvorsorge finden Sie auch im Internet.

Der Verband der Privaten Bausparkassen e.V. hat in einer Broschüre alle wichtigen Informationen zur Eigenheimrente übersichtlich zusammengefasst. Sie können diese Broschüre per Post bestellen oder hier als PDF-Dokument öffnen und herunterladen.

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