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Sparklima – Das Sparverhalten der Bundesbürger

Das Marktforschungsinstitut TNS Infratest fragt drei Mal jährlich im Auftrag des Verbandes der Privaten Bausparkassen seit 1997 die Deutschen nach ihrem Sparverhalten.
Die Ergebnisse der 56. Umfrage im März 2016 liegen nun vor.

Bei dieser repräsentativen Befragung von 2.006 Bundesbürgern wurden folgende Fragen gestellt:

  • Wie ist das bei Ihnen, sparen Sie derzeit für einen bestimmten Zweck?
  • Zu welchem Zweck?
  • Werden Sie in den nächsten Monaten mehr, weniger oder etwa gleich viel sparen?
  • Wie wollen Sie zukünftig Ihr Geld anlegen?

1.   Sparer/Nichtsparer

Im Frühjahr 2016 sparen 48 Prozent der Deutschen für einen bestimmen Zweck. Der Anteil liegt um einen Prozentpunkt über dem Wert aus dem Oktober 2016 und einen Prozentpunkt unter dem saisonalen Vergleichswert aus dem März 2015.

2. Sparziele

Sparziele 1/16 3/15 2/15 1/15 3/14 2/14 1/14 3/13 2/13 1/13
Konsum/Anschaffungen
(Autokauf o. ä.):
60,6 53,0 55,8 65,0 58,6 56,1 58,5 57,8 62,2 60,0
Altersvorsorge: 59,0 59,8 54,7 61,0 63,6 51,0 60,2 63,7 60,7 62,0
Erwerb/Renovierung von Wohneigentum: 43,4 44,4 42,8 47,6 53,9 46,2 49,8 54,1 53,5 52,0
Kapitalanlage: 28,0 30,3 32,0 29,8 32,1 30,7 28,1 32,8 31,7 31,0
Ausbildung der Kinder: 4,9 3,9 4,3 5,7 3,8 3,2 3,9 3,8 3,4 3,0
Notgroschen/Reserve: 4,6 4,1 4,2 5,1 6,5 5,4 4,2 4,9 5,5 4,0
Sonstiges: 4,7 5,6 6,1 6,5 8,0 7,1 7,0 4,5 7,3 6,0

(Die Summe dieser Anteile ergibt mehr als 100 Prozent, d. h., es wurden teilweise mehrere Sparziele angegeben.) 

Das Sparmotiv „Konsum“ verzeichnet im Vergleich zur letzten Umfrage einen deutlichen Anstieg von acht Prozentpunkten. Es ist aktuell das Sparziel, das mit 61 Prozent der Nennungen von den Sparern am häufigsten genannt wird. Auf Position zwei der Rangliste folgt das Motiv „Altersvorsorge“, welches im Vergleich zum Oktober 2015 nahezu unverändert als Sparmotiv angeführt wird (-1%-Punkt). Auch im saisonalen Vergleich zum März 2015 fällt der Rückgang mit zwei Prozentpunkten gering aus. Auf Platz drei der Rangliste folgt das „Wohneigentum“ mit einem im Vergleich zum Frühjahr 2015 nahezu unveränderten Wert von 43 Prozent der Nennungen. Es wird im saisonalen Vergleich zum Frühjahr 2015 aber seltener als Sparziel genannt (-5%-Punkte). Mit einem Rückgang von zwei Prozentpunkten wird die Kapitalanlage aktuell von 28 Prozent der Bundesbürger als Sparmotiv genannt.

3. Künftiges Sparverhalten

Auf die Frage hinsichtlich des künftigen Sparverhaltens ergaben sich folgende Antworten
(Anteile in Prozent):

Zukünftiges Sparverhalten 1/16 3/15 2/15 1/15 3/14 2/14 1/14 3/13 2/13 1/13
Mehr: 8,5 7,7 6,4 8,7 8,3 6,3 8,8 9,4 8,6 10,0
Weniger: 10,0 9,5 11,7 12,3 11,8 10,7 12,1 11,1 14,0 11,0
Etwa gleich viel: 73,8 74,5 73,4 71,8 72,9 75,9 72,6 72,6 71,1 71,0
Weiß nicht und keine Angabe: 7,7 8,3 8,5 7,2 7,0 7,1 6,5 6,8 6,2 7,0

Der Anteil derer, die beabsichtigen, in den nächsten Monaten weniger zu sparen, liegt im Vergleich zum Oktober 2015 unverändert bei 10 Prozent. Mit aktuell neun Prozent nahezu gleichauf liegt der Anteil der Bundesbürger, die zukünftig mehr sparen wollen. Im Vergleich zur Vorumfrage bedeutet das einen Anstieg um einen Prozentpunkt. Der Anteil liegt damit wieder auf der Höhe des Vorjahres.

Es ist weiterhin die Zielgruppe der 14- bis 29-Jährigen, die überdurchschnittlich häufig angeben, zukünftig mehr zu sparen. Aktuell äußern sich 18 Prozent in dieser Zielgruppe entsprechend, ein leichter Anstieg von zwei Prozentpunkten im Vergleich zur Vorumfrage.

Der Anteil der Bundesbürger, die beabsichtigen, an ihrem Sparverhalten nichts zu ändern, ist im Vergleich zum Oktober 2015 um einen Prozentpunkt auf aktuell 74 Prozent gesunken.

Wiederum wird damit die überwiegende Mehrheit der Bundesbürger – trotz der Niedrigzinsphase – an ihrem Sparverhalten festhalten.

3.1. Gründe für steigendes Sparvolumen (Anteile in %)

Gründe für steigendes Sparvolumen 1/16 3/15 2/15 1/15 3/14 2/14 1/14 3/13 2/13 1/13
Allgemeines Sparen für die Zukunft/Notgroschen/Reserve: 24,8 20,0 24,6 23,1 21,6 11,3 28,0 29,9 29,0 26,0
Größere Anschaffungen: 23,3 14,1 16,5 18,9 21,9 19,2 22,0 20,3 24,7 11,0
Berufliche Veränderungen/ Einkommensänderung: 16,9 22,3 22,2 28,0 23,0 27,8 26,5 23,7 31,6 26,0
Urlaub: 16,8 8,5 10,5 19,5 14,8 9,5 13,8 16,8 21,8 15,0
Steigendes Konsumbedürfnis: 11,7 7,0 11,2 14,5 12,8 5,3 12,0 9,2 7,9 5,0
Steigende Ausgaben: 8,4 15,7 6,9 9,7 8,8 15,4 12,3 10,2 20,3 13,0
Immobilienerwerb/ Modernisierung: 8,3 4,7 21,6 6,6 16,8 11,0 15,2 21,7 10,6 8,0
Unsichere Altersvorsorge: 8,0 7,5 4,9 9,8 12,2 1,8 9,0 11,8 13,3 5,0
Allgemeine wirtschaftliche und politische Situation: 6,0 2,7 3,3 6,9 4,2 0,9 7,7 5,6 15,0 4,0
Arbeitslosigkeit: 5,9 2,3 4,8 2,2 0,3 2,6 3,3 4,0 2,1 2,0
Fehlende Einkommenssteigerungen/ Einkommenseinbußen: 5,5 6,5 4,0 2,1 4,8 4,1 7,0 10,4 5,1 5,0

 Auf Platz eins der Motive zur Begründung für ein steigendes Sparvolumen liegt aktuell das Sparziel „Notgroschen“, welches mit 25 Prozent der Nennungen im März 2016 deutlich häufiger genannt wird als noch im Oktober 2015 (+ 5%-Punkte). Auf Platz zwei folgt mit 23 Prozent der Nennungen das Sparziel „größere Anschaffungen“ mit dem deutlichsten Anstieg im Vergleich zur Vorwelle:
+9%-Punkte. Daneben werden weitere konsumorientierte Motive im Vergleich zum Oktober 2015 häufiger zur Begründung für ein steigendes Sparvolumen angegeben („Urlaub / Reisen“: +8%-Punkte, „steigender Konsum“: +5%-Punkte). Mit einem Rückgang von fünf Prozentpunkten im Vergleich zur Vorumfrage folgt auf Platz drei das Motiv „Einkommensänderung“. Ebenfalls deutlich seltener als noch im Oktober 2015 werden „steigende Ausgaben“ zur Begründung erwähnt (-8%- Punkte).

Motive, die auf eine Unsicherheit der Bundesbürger schließen lassen, werden entweder seltener oder unverändert zur Vorumfrage zur Begründung für eine steigende Sparneigung herangeführt. Die Begründungen deuten vielmehr darauf hin, dass die Motivlage für ein zukünftig steigendes Sparvolumen im Moment durch konsumorientierte Ziele geprägt ist. 

3.2. Gründe für sinkendes Sparvolumen (Anteile in %)

Gründe für sinkendes Sparvolumen 1/16 3/15 2/15 1/15 3/14 2/14 1/14 3/13 2/13 1/13
Steigende Ausgaben/ Lebenshaltungskosten: 28,8 24,5 25,3 24,9 29,0 19,1 21,7 26,5 25,0 23,0
Fehlende Einkommenssteigerungen/ Einkommenseinbußen: 21,2 15,6 22,0 15,1 16,7 24,4 32,0 14,3 20,9 21,0
Allgemeine politische und wirtschaftliche Situation: 8,5 13,5 11,6 11,1 8,1 10,2 10,2 10,6 10,2 6,0
Steigendes Konsumbedürfnis: 3,5 12,8 6,2 8,5 14,7 6,1 7,1 13,7 7,1 11,0
Sparen macht keinen Sinn: 10,6 9,2 16,9 16,5 13,5 14,1 17,6 15,2 13,7 18,0
Unsichere Altersvorsorge: 12,0 9,2 7,5 7,0 8,8 7,9 11,8 9,8 10,1 6,0
Größere Anschaffungen: 6,6 8,5 4,0 8,8 7,8 10,4 3,4 7,0 12,4 6,0
Arbeitslosigkeit: 1,4 7,3 5,3 5,5 2,3 6,3 8,4 5,2 8,3 6,0
Berufliche/ Einkommensänderung: 12,3 5,0 12,1 15,4 12,9 6,8 7,4 11,9 7,6 10,0
Immobilienerwerb/ Modernisierung: 10,5 2,6 9,9 4,7 6,0 7,2 4,6 6,0 6,5 6,0
Urlaub: 11,4 2,4 6,5 7,9 1,8 10,3 4,1 3,1 10,4 4,0

Auf Platz eins der Begründungen für ein sinkendes Sparvolumen liegen im März 2016 bei einem Plus von vier Prozentpunkten und mit aktuell 29 Prozent der Nennungen weiterhin die „steigenden Ausgaben / Lebenshaltungskosten“. Eine „fehlende Einkommenssteigerung“ (+5%-Punkte) und „berufliche Veränderungen / Einkommensänderungen“ (+7%-Punkte) werden im Vergleich zum Oktober 2015 ebenfalls häufiger zur Begründung für ein geringeres Sparvolumen angegeben.

Bei den konsumorientierten Motiven lässt sich kein eindeutiger Trend festmachen. „Urlaub / Reisen“ (+9%-Punkte) wird im Vergleich zur Vorwelle häufiger als Begründung genannt. Andere konsumorientierte Motive aber werden im März 2016 eher in geringerem Maße als Begründung angeführt („größere Anschaffungen“: -2%-Punkte, „steigender Konsum“: -9%-Punkte).

4. Aktuell genutzte Geldanlagen

1/16 1/15 1/14 1/13 1/12 1/11 1/10 1/09
Sparbuch/Spareinlagen/Banksparplan: 48,4 52,8 50,5 55,0 52,0 52,1 55,2 55,7
Sparen auf einem Girokonto: 38,7 43,8 36,9 42,0 38,3 36,7 36,5 38,3
Bausparvertrag: 35,1 36,6 37,3 37,0 35,1 36,5 39,0 38,3
Renten- und Kapitallebensversicherungen: 32,2 35,0 35,0 36,0 34,2 35,4 38,6 37,9
Kurzfristige Geldanlagen (Termin-, Tages-, Festgeld): 29,7 27,5 32,1 30,0 31,2 28,2 32,0 31,9
Immobilien: 27,6 24,5 24,6 25,0 21,1 21,4 23,8 21,1
Riester-Rente: 21,8 24,5 21,8 23,0 22,8 24,0 22,4 20,9
Investmentfonds (z.B. Aktienfonds, Rentenfonds, Immobilienfonds, Mischfonds, Geldmarktfonds): 21,6 18,7 19,9 21,0 20,5 21,9 23,9 20,9
Aktien: 15,5 13,4 13,5 15,0 13,5 13,6 14,6 12,5
Festverzinsliche Wertpapiere, Bundesschatzbriefe: 6,2 6,0 7,5 7,0 8,1 7,3 9,2 6,9
Andere Sparformen oder Geldanlagen: 2,3 2,9 1,6 1,0 1,2 2,3 1,1 2,0
Nutze keine der genannten Anlageformen: 7,5 7,6 9,4 8,0 9,8 7,3 9,2 7,7
Weiß nicht, keine Antwort: 3,8 2,6 3,2 2,0 3,0 3,4 1,7 2,6

Die Nullzinspolitik der EZB spiegelt sich mittlerweile auch bei den Geldanlagen wider.

Zwar ist das Sparbuch mit 48 Prozent immer noch die beliebteste Geldanlage. Vor einem Jahr waren es aber noch 53 Prozent. Ein Minus von 5 Prozentpunkten musste ebenfalls das Girokonto hinnehmen. Es rangiert mit 39 Prozent trotzdem noch auf Platz 2. Platz 3 belegt unverändert der Bausparvertrag mit 35 Prozent – nach zuvor 37 Prozent.

und Kapitallebensversicherungen werden aktuell von 32 Prozent der Bundesbürger genutzt. Der Rückgang gegenüber 2015 beträgt hier 3 Prozentpunkte. Ein Teil von dem, was bisher auf dem Girokonto gelandet ist, dürfte in Tagesgeldkonten/Festgeldkonten/Termingelder umgeschichtet worden sein. Diese Anlageform legte binnen Jahresfrist von 28 auf 30 Prozent zu. 

Die Sehnsucht nach Sachwerten wird durch den Anstieg bei Immobilien um 3 Prozentpunkte auf 28 Prozent und den gleich hohen Anstieg bei Investmentfonds auf 22 Prozent deutlich. Bei der Riester-Rente gab es demgegenüber einen Rückgang von 25 auf 22 Prozent. Aktien, die bekanntlich ebenfalls Sachwerte verkörpern, stiegen wiederum um 3 Prozentpunkte auf 16 Prozent. Keine Änderung ergab sich bei festverzinslichen Wertpapieren, die unverändert von 6 Prozent der Befragten genannt wurden.

4.1. Geplante Geldanlagen (Neuanschaffung und Erweiterung)

1/016 1/15 1/14 1/13 1/12 1/11 1/10 1/09
Sparbuch/Spareinlagen/Banksparplan: 30,0 37,0 35,4 36,0 34,1 34,4 39,9 41,7
Sparen auf einem Girokonto: 27,7 33,5 30,2 33,0 29,6 26,4 30,3 30,5
Bausparvertrag: 20,2 25,0 26,6 25,0 21,3 22,5 26,7 26,7
Kurzfristige Geldanlagen (Termin-, Tagesgeld, Festgeld): 20,1 21,9 25,3 26,0 24,3 23,3 27,4 29,8
Renten- und Kapitallebensversicherungen: 14,2 19,5 17,9 17,0 16,6 14,8 20,7 21,1
Immobilien: 15,0 17,3 19,2 15,0 12,0 12,2 13,8 12,6
Riester-Rente: 9,5 13,3 13,9 14,0 12,3 13,9 16,0 15,8
Investmentfonds (z.B. Aktienfonds, Rentenfonds, Immobilienfonds, Mischfonds, Geldmarktfonds): 11,4 11,5 12,0 11,0 9,2 10,7 11,9 9,0
Aktien: 10,2 11,2 9,3 9,0 8,2 8,0 8,4 5,7
Festverzinsliche Wertpapiere, Bundesschatzbriefe: 5,1 5,2 5,7 6,0 6,7 6,4 10,0 9,9
Andere Sparformen oder Geldanlagen: 2,8 1,0 1,9 2,0 0,4 1,1 0,4 1,2
Plane keine Änderung meiner Sparanlagen: 25,6 20,6 20,9 21,0 26,4 26,0 22,2 19,0
Weiß nicht, keine Antwort: 5,8 4,8 5,0 4,0 4,4 5,2 4,4 4,5

Jeder vierte Bundesbürger plant keine Änderung (Neuanlage bzw. Aufstockung bestehender Anlageformen) bei seinen Geldanlagen (25,6 Prozent). Vor einem Jahr war es noch jeder fünfte.

Die Rangliste wird mit 30 Prozent weiterhin von dem Sparbuch angeführt – allerdings bei einem Rückgang von 7%-Punkten. Auf Platz zwei findet sich das Girokonto mit 28 Prozent (-6%-Punkte).

Der Bausparvertrag liegt unverändert auf Platz drei der Rangliste. Er verlor mit 20 Prozent der Nennungen 5 Prozentpunkte.

5. Ausblick

Der Anteil der Zwecksparer zeigt sich zu Beginn des Jahres 2016 stabil. Er liegt mit aktuell 48 Prozent auf dem Niveau der Vorumfrage und dem Vergleichswert aus dem März 2015.

Der Ifo-Geschäftsklimaindex verzeichnet im Februar 2016 den dritten Rückgang in Folge[1]. Demnach ist die Stimmung in der deutschen Wirtschaft nicht mehr so positiv gestimmt wie im letzten Jahr.  

Der GfK-Konsumklima-Index ist im Februar 2016 tendenziell leicht gestiegen. Ein Grund hierfür scheint zu sein, dass „die Einkommenserwartungen spürbar ansteigen“[2]. Die Konsumlaune der deutschen Verbraucher bleibt weiter ungebrochen.

Die Ergebnisse zum Sparklima bestätigen, dass die Bundesbürger bei den Einkommenssteigerungen eher pessimistisch gestimmt sind. Des Weiteren stützen die Ergebnisse die These, dass die Sparer zu Beginn eines Jahres stärker auf den Konsum ausgerichtet sind.

Ob der tatsächliche Anstieg bei den Nutzungsquoten für Aktien und Investmentfonds sich im nächsten Jahr bestätigt und als Reaktion auf die Niedrigzinsphase gewertet werden kann, bleibt abzuwarten. Die Ergebnisse hinsichtlich der geplanten Geldanlagen sprechen nicht dafür.

 

[1] http://www.cesifo-group.de/de/ifoHome/facts/Survey-Results/Business-Climate/Next-internet-publication-date.html  

[2] http://www.gfk.com/de/insights/press-release/einkommensaussichten-verbessern-sich/     

 

 

 

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